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Vor einiger Zeit fiel bei uns nach einem ausführlichen Auswahlverfahren die Entscheidung, SAP als ERP-System einzuführen. Da wir schon jahrelang IBM iSeries einsetzen und damit auch sehr zufrieden sind, lag es nahe, dass auch diese Anwendung auf dieser Plattform-Technologie implementiert werden sollte. Natürlich fragten wir bei mehreren Anbietern von IBM Infrastrukturprodukten an. Bis auf KI bekamen wir Angebote aus dem Regal mit einer auch vom IBM-Marketing empfohlenen SAP-Maschine. Eigentlich nichts gegen einzuwenden.
Die KI fragte erst mal. Und guckte. Und fragte. Und dachte quer. Tatsächlich war es so, dass sie plötzlich unsere ganze IT-Welt in Frage stellten. Zu Anfang gar nicht so sehr zu unserem Vergnügen. Aber dann verstanden wir und es war eine wirklich erfreuliche, konstruktive Arbeit. Daraus erwuchs für uns eine ganzheitliche IT Infrastruktur, die uns wirklich weiter brachte. Im Endeffekt wurde die SAP Maschine nach unseren Bedürfnissen erst einmal verkleinert. Das dadurch frei gewordene Budget wurde dann eingesetzt für eine Infrastruktur mit System i5, einem BladeCenter sowie einer verbundenen Einheit DS6800 als zentraler Datenspeicher. Hinzu kam ein Phasenkonzept, wodurch in einem 2. Schritt auch die gesamte bestehende Intel-Welt mit in die sicheren Storage-Komponenten der IBM eingebunden werden konnten.
Daran sieht man, wie wichtig es ist, einen Partner zu haben, der nicht einfach nur nach Anforderung gerade aus denkt. Und den haben wir mit der KI gefunden.
Jung Pumpen steht seit über 80 Jahren für zuverlässige und moderne Entwässerungstechnik. Mit 340 Mitarbeitern und einem Umsatz von ca. 60 Mio Euro zählt man zu den Marktführern der Branche. Weiterführende Informationen unter www.jung-pumpen.de
